Also, die Sache ist die – ein Arbeitsplatz muss nicht weitläufig sein, um wunderschön zu funktionieren. Dieser hier quetscht sich auf etwa drei Quadratmeter, hält aber alles bereit, was man sich wünscht: einen Stehschreibtisch an einem vorhangverhängten Fenster, einen kräftigen roten Mesh-Stuhl, einen Laptop auf einem Ständer neben einem Apple Studio Display und warmes Licht, das alles zusammenhält. Ich führe euch durch die Anordnung, plus die vollständige Übersicht, was hier drin ist.
Das Layout: Ein Schreibtisch, zwei Bildschirme, eine Ecke
Im Zentrum steht ein hölzerner Stehschreibtisch Loctek E5-HD – das Bedienfeld am rechten Rand fällt bei genauem Hinsehen auf. Ein schwarzer Monitorständer aus Massivholz zieht sich über die Rückseite, hebt das Studio Display an und schafft darunter ein praktisches Regal, in dem Dock, ein Lautsprecher und ein Controller verschwinden. Das MacBook steht links auf einem stangenmontierten Ständer, sodass sein Bildschirm mit dem Hauptdisplay fluchtet.
Der Stuhl ist ein Herman Miller Sayl in rotem Mesh – er ist praktisch der einzige echte Farbtupfer in einem ansonsten neutralen Raum. Darunter steht eine Fußstütze auf einer dunklen Matte, die das Bild vervollständigt.
Der Schreibtisch blickt auf einen halbtransparenten Vorhang, der das Licht den Tag über weich und diffus hält. Eine Pendelleuchte hängt darüber, und ein paar gerahmte Fotos an der Seitenwand verhindern, dass es zu kahl oder steril wirkt.
Details auf Schreibtischebene: Licht, Laden und cleverer Stauraum
Eine BenQ ScreenBar Halo klemmt oben am Studio Display und wirft Licht über den Schreibtisch, ohne Platz an der Oberfläche zu beanspruchen. Neben dem Display steht eine IKEA Spänst Tischlampe mit gemustertem Schirm, die dieses warme Leuchten verbreitet – sie ist praktisch das einzige dekorative Element hier. Dann ist da noch ein Telefon auf einem weißen kabellosen Belkin Qi2-Ladeständer, das im Standby-Modus die Uhr zeigt.
Auf dem Schreibtisch selbst: Ein schwarzes Lederpad hält eine Apple Magic Keyboard und eine Logitech MX Master 2S. Der Strom läuft über eine 165W GaN-Schnellladestation, die hinter dem Ständer versteckt ist, sodass alle Kabel und Stecker verborgen bleiben. Ein Ledermauspad und ein kleines Notizbuch liegen auf dem unteren Regal und halten die eigentliche Arbeitsfläche sauber, selbst in einem so engen Raum.
Von oben und aus der Nähe
Von oben betrachtet sieht man, wie bewusst jede Entscheidung ist: Schreibtisch ans Fenster geschoben, ein Pinboard mit Notizen am angrenzenden Glas, Aktenschränke entlang der linken Wand. Nichts steht auf der Arbeitsfläche, was nicht regelmäßig genutzt wird.
Die Nahaufnahmen zeigen die Details – die Maserung des Massivholzständers, das mattschwarze Schreibtischpad im Kontrast zur warmen Kiefer, das Leuchten der ScreenBar Halo, das das Abendlicht einfängt. Es ist ein ruhiges, geschichtetes Setup, das drei Quadratmeter irgendwie wie ein richtiges Kreativstudio wirken lässt.
Anmerkungen der Redaktion & Zusammenfassung
Diese Ecke beweist, dass man nicht viel Platz braucht, um einen vollständigen kreativen Workflow zu unterstützen – nur alles, was man nutzt, und nichts, was man nicht nutzt. Das ist im Kit:
- Stehschreibtisch: Loctek E5-HD
- Bürostuhl: Herman Miller Sayl
- Monitor: Apple Studio Display
- Bildschirmlichtleiste: BenQ ScreenBar Halo
- Kabelloser Ladeständer: Belkin Qi2
- Tastatur: Apple Magic Keyboard
- Maus: Logitech MX Master 2S
- Mauspad: Ledermauspad
- Monitorständer: Galaxias Monitorständer aus Massivholz (schwarz)
- Schreibtischlampe: IKEA Spänst
- Desktop-Ladestation: 165W GaN-Schnellladegerät (Movespeed)











8 Kommentare
Thanks, bro.
This looks so high-end!
Chinese New Year has been so busy.
You finally updated!
Standing on a ladder.
How did you shoot the angle in photo 2?
Thanks, happy New Year to you too.
Happy New Year, brother — top-tier as always.