Also, hier ist die eigentliche Frage: Wie lange könntest du tatsächlich zu Hause bleiben, ohne verrückt zu werden? Darum ging es bei diesem Schreibtisch-Setup – einen Arbeitsplatz zu schaffen, der beide Seiten des Lebens drinnen abdeckt. MacBook für die Arbeit, Windows-Rechner fürs Gaming, alles so angeordnet, dass du nicht ständig umgreifen oder umbauen musst. Lass mich dir zeigen, wie alles zusammenpasst.
Ein Schreibtisch, zwei Systeme
Das Setup ist ziemlich geradlinig: Windows übernimmt das Gaming, Mac die Arbeit. In der Mitte steht ein 32-Zoll 4K 144Hz xForce-Monitor, rechts ein MacBook Pro M3 Max mit 16-Zoll-Display auf einem Geramix-Arm, und der Windows-Tower – ein älterer 3080-Ti-Build mit 64GB RAM – ist darunter verstaut, wo er keinen Tischplatz wegnimmt. Der Schreibtisch selbst ist eine 1600 x 700mm-Platte auf DIY-höhenverstellbaren Beinen, kombiniert mit einem Xoriqi X5 Gaming-Stuhl. Beide Rechner teilen sich eine LOFREE FLOW 2 Tastatur, eine ATK F1 Ultra Max 2.0 Maus und eine große Schreibtischmatte.
Licht, Sound und der Aufsatz
Zwei weiße Audioengine A2 Wireless+-Lautsprecher flankieren den Monitor, und eine Leimingshi-Monitor-Lichtleiste klemmt oben quer darüber. Für Arbeitslicht gibt es eine Armleuchte im Tolomeo-Stil – und ehrlich gesagt hat der Besitzer einfach gesagt, es sei die Budget-Version, ohne so zu tun, als wäre es anders.
Der Monitoraufsatz allerdings ist das Besondere. Er ist handgebaut aus optischem Aluminium-Strangpressprofil, und es gibt tatsächlich ein Online-Tutorial, falls du deinen eigenen bauen willst. Er hebt den Bildschirm an, schafft Platz darunter und dient als Ausstellungsregal. Eine GWANG-Ablage hält die Dinge organisiert, ein FIKLIK 3-in-1 Ladegerät für das tägliche Nachladen, und ein iPhone lehnt am Aufsatz und zeigt eine große blaue Uhr. Ein paar Modellautos – ein roter Rennwagen, ein blauer NIO EP9 auf seinem „Born to Push Limits“-Ausstellungsständer und eine Deadpool-Figur – reihen sich auf dem Regal zwischen den Lautsprechern auf.
Die Details, die zählen
Wenn du dort sitzt und arbeitest, ist es aufgeräumt und minimalistisch – Tastatur und Maus auf der Matte, der Controller am Rand des Aufsatzes, wo du ihn greifen kannst, die Uhr direkt in deinem Sichtfeld. Geh nach rechts, und der Geramix-Arm hält das MacBook in einem nutzbaren Winkel neben dem Hauptbildschirm, mit einem der Lautsprecher darunter verstaut. Es fühlt sich wie ein Schreibtisch an, der Stück für Stück gebaut statt als Bausatz bestellt wurde – der DIY-Aufsatz, selbstgemachte Beine, überall ein Mix aus Marken – und genau das ist ehrlich gesagt der ganze Punkt.
Das Fazit
Ein Dual-System-Setup wie dieses macht das Zuhausebleiben einfach leichter. Arbeit, Gaming, Laden – alles ist in Reichweite, kein Herumhantieren.
Was im Setup steckt
- Schreibtisch: 1600 x 700mm-Platte mit höhenverstellbaren Beinen (DIY)
- Stuhl: Xoriqi X5 Gaming-Stuhl
- Mac: MacBook Pro M3 Max 16-Zoll
- Windows-PC: 3080 Ti mit 64GB RAM
- Monitoraufsatz: Handgebaut aus optischem Aluminium-Strangpressprofil
- 3-in-1 Ladegerät: FIKLIK
- Monitor: xForce 32-Zoll 4K 144Hz
- Laptoparm: Geramix
- Tastatur: LOFREE FLOW 2
- Lautsprecher: Audioengine A2 Wireless+
- Maus: ATK F1 Ultra Max 2.0
- Schreibtischlampe: Tolomeo-Stil (Budget-Version)
- Ablage: GWANG
- Monitor-Lichtleiste: Leimingshi











9 Kommentare
Being able to order food delivery means you really never have to go out.
Under the desk.
Where did you hide the Windows tower?
Waiting until I’m back in the country!
Try a reverse image search and see.
Where’s the wall art from?
I’ll send it to you when I get back.
Can you share the wallpaper?
JOJO’s Digital Backyard